Inklusiv
Gendergerechte Sprache ist komplex: Von neutralen Rollenbezeichnungen bis zu Partizipialkonstruktionen – welche Fallstricke lauern können.

Gendergerechte Sprache ist komplex: Von neutralen Rollenbezeichnungen bis zu Partizipialkonstruktionen – welche Fallstricke lauern können.

Nett gemeint, aber kommt es auch so an? Was uns „LG“ außer „lieben Grüßen“ noch sagen kann, beleuchtet dieser Beitrag.

KI und Mensch im Dialog — kommunizieren wir bald alle im KI-Sprech? Welche Gewohnheiten wir dabei womöglich unfreiwillig übernehmen…

Digitale Kommunikation bringt neue Sprachcodes hervor. Jüngst ersetzten sogar Emojis die diplomatische Etikette. Wie klingt die Lingua Franca der Zukunft?

Mehr als Wortklauberei und gar nicht egal – mit korrekten Einwohnerbezeichnungen wie Kapverdier, Ivorer und Zyprioten zeigt sich Wertschätzung.

Die Verwendung des Wörtchens „gerne“ ufert aus. Und wo ein „selbstverständlich“ angebracht wäre, wird mit „kein Problem“ ein Konflikt suggeriert, wo keiner ist.

Mit der Digitalisierung hat sich unser Wortschatz weiterentwickelt. Zeit für eine Überprüfung, wie tauglich altbewährte Metaphern aus analogen Zeiten noch sind.

WTF… OMG soll nicht okay sein? Dabei war ich mir so sicher, diesen Ausdruck informeller Sprache auch als Boomerin bedenkenlos nutzen zu können!

„Vertanzt“ – ein Wort, viele Bedeutungen. Über kreative Wortbildung, doppelte Böden, Sprachwitz und was sich mit einem Präfix alles erzählen lässt.

Kennen Sie das? Da kann man noch so ein gutes Gefühl für Fremdsprachen haben, die Bedeutung mancher Wörter merkt man sich nur schwer. Warum nur?