Der Blog Trouvailles erkundet die Sprache(n) als lebendiges System: Wie Kultur und Kommunikation – in der eigenen und in fremden Sprachen – Wirklichkeit formen, und wie sich unser Sprachgebrauch in der digitalen Realität, zum Beispiel auch im Dialog mit KI verändert.

Die Wirkung moderner Anglizismen liegt eher im Atmosphärischen als in der begrifflichen Schärfe. Was halten denn klassische Fremdwörter so bereit?

Das Leben kann manchmal ganz schön shitty sein. Und dann passiert was wirklich Schönes. Wie neulich live im CBE in Köln mit Obongjayar.

Nett gemeint, aber kommt es auch so an? Was uns "LG" außer "lieben Grüßen" noch sagen kann, beleuchtet dieser Beitrag über das Bedürfnis nach Schreibökonomie.

Na, Ernie und Bert, wie wäre es mit Urban Branding für eure Straße? Artikel und die Kunst des Weglassens spielen bei diesem Trend die Hauptrolle.

KI und Mensch im Dialog — kommunizieren wir bald alle im KI-Sprech? Welche Gewohnheiten wir dabei womöglich unfreiwillig übernehmen...

Du oder Sie? Globalisierung und Digitalisierung bewegen uns zum "Du". Was können wir für unser neues Miteinander von anderen Kulturen lernen?

Digitale Kommunikation bringt neue Sprachcodes hervor. Jüngst ersetzten sogar Emojis die diplomatische Etikette. Wie klingt die Lingua Franca der Zukunft?

Dört gözle beklemek – vier Augen voller Vorfreude! Dieser charmante türkische Ausdruck bietet mehr als die gängigen Übersetzungen in europäischen Sprachen.

Mehr als Wortklauberei und gar nicht egal – mit korrekten Einwohnerbezeichnungen wie Kapverdier, Ivorer und Zypriot zeigt sich Wertschätzung.